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WILLKOMMEN

Wir geben auf unseren Seiten einen Einblick in unser kommunalpolitisches Wirken für unsere Stadt Zerbst/Anhalt mit ihren Ortsteilen und würden uns freuen, wenn wir damit Ihr Interesse (an einer Mitarbeit) wecken können. Schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben.

AKTUELLES

Wir bringen uns ein: aktiv für im Stadtrat und im Bürgermeisteramt der Stadt Zerbst/Anhalt, im Kreistag des Landkreises Anhalt-Bitterfeld und im Landtag Sachsen-Anhalt sowie als Ortsverein mit verschiedenen Aktionen und öffentlichen Sitzungen vor Ort.

KOMMUNALPOLITIK

Wir thematisieren Schwerpunkte, die die Zerbsterinnen und Zerbster bewegen, Ideen, die unser Stadtgebiet lebenswert, attraktiv und interessant machen und werben in den Gremien für Lösungsansätze, wie wir schwierige Situationen und Lagen im Sinne aller bewältigen können.


Haushaltskonsolidierung: Brötchentaste bleibt!

Der Haushalt der Einheitsgemeinde Stadt Zerbst/Anhalt weist eine Lücke auf, die geschlossen werden will. Für Verwaltung und Stadtrat ein Spagat, den es auszuhalten gilt - Sparen und Einnahmen erhöhen, wobei keiner gewillt es, dies zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger zu betreiben. Doch die fehlenden oder geringer werdenden Zuweisungen vom Land zwingen die Kommune, weniger populäre Entscheidungen zu treffen.

Zuletzt stand die Parkgebührensatzung der Stadt auf der Tagesordnung. Zur Debatte steht einerseits die generelle Erhöhung der Parkgebühren und andererseits die Abschaffung der sogenannten Brötchentaste. Die Brötchentaste erlaubt der Parkenden eine kostenfreie Parzeit von 15 Minuten, um z. B. schnell zum Bäcker reinzuspringen und die Frühstücksbrötchen zu holen. Die geplante Abschaffung letzterer erhitzte die Zerbster Gemüter. Grund genug für Bürgermeister Andreas Dittmann, die Reißleine zu ziehen und dem Haupt- und Finanzausschuss vorzuschlagen, "die neu zu beschließende Parkgebührensatzung dahingehend zu ändern, dass die Parkgebühren wie geplant erhöht werden, die Brötchentaste aber bestehen bleibt".

Die Fraktionen des Stadtrates zeigten sich einverstanden und votierten im Ausschuss einstimmig für die geänderte Satzungsform.